Hier sind aktuelle Nachrichten zu finden.

26. Mai 2017

15.09.2016

Aqua Lung führt bei bestimmten Powerline Inflatoren eine freiwillige Produktaktualisierung durch.

Powerline Inflatoren befinden sich an allen Aqua Lung Tarierjackets und am Apeks Black Ice Tarierjacket.

Wenn seit dem 1. Januar 2015 ein Aqua Lung Tarierjacket/Apeks Black Ice Tarierjacket erworben wurde, muss geprüft werden, ob es die Kriterien für die Aktualisierung erfüllt.

Während des Tauchgangs könnte es passieren, dass der Powerline Inflator das Tarierjacket weiter befüllt, obwohl der Einlassknopf losgelassen wurde, was die Möglichkeit eines unkontrollierten Aufstiegs erhöht.
Auch wenn dies bereits unter Wasser geschehen ist, liegen keine Meldungen über Verletzungen vor. Aqua Lung ist der Ansicht, dass ein freiwilliger Sicherheitshinweis Ihrer Sicherheit und der Vorsicht dient.
http://files.crsend.com/120000/120094/images/aqualung/Bildschirmfoto+2016-09-13+um+15.29.03.png


Inflatoren, bei denen der Datumscode mit H beginnt, müssen geprüft werden –


Eine Aktualisierung ist erforderlich

Inflatoren, bei denen der
Datumscode ein H mit 2 Punkten aufweist, sind im Werk aktualisiert worden –

Kein weiteres Vorgehen notwendig

Gummikappen mit Punkt in der Mitte - der Inflator wurde aktualisiert –


Kein weiteres Vorgehen notwendig

Vorgehensweise:
Wenn der Datumscode Ihres Powerline Inflators mit einem H beginnt, dürfen Sie Ihr Tarierjacket nicht weiter verwenden. Bringen Sie Ihr Tarierjacket zu Ihrem nächsten Aqua Lung Fachhändler oder Tauchcenter. Dort kann Ihr Powerline Inflator für Sie aktualisiert werden. Der Austausch erfolgt im Rahmen der Gewährleistung und Ihnen entstehen keine Kosten.
Kontaktinformationen für Kunden - Für weitere Unterstützung wenden Sie sich bitte an Ihren nächsten Aqua Lung Fachhändler oder besuchen Sie www.aqualung.com

Ihr Aqua Lung Team

Hier auch noch ein Lnk zu AquaLung.

September 2016

Öffnungszeiten in der Nebensaison

In der Neben- & Wintersaison sind wir Freitag und Samstag im Badepark!



Unter 0170 240 1517 bzw. 0151 702 32405 sind wir, fast immer, zu erreichen

18. 11. 2008

Großbrand in Bad Reichenhall

Bericht von

Bad Reichenhall – Drei Menschen mit zum Teil schwerer Rauchgasvergiftung und rund 250.000 Euro Sachschaden hat ein Großbrand am Dienstagabend im Kurmittelhaus Karlstein - richtiger gesagt im Tauchcenter BlueRingOctopus, gefordert.
Video des Einsatzes Video

Rund 80 Einsatzkräfte versuchten das Feuer zu löschen.

Rund 80 Einsatzkräfte versuchten das Feuer zu löschen.

Ein Anbau an das Hauptgebäude mit einer darin untergebrachten Tauchschule stand kurz nach 20 Uhr bis zum Dachstuhl in Flammen und brannte trotz des massiven Löschangriffs der Feuerwehr komplett aus. Die Einsatzkräfte mussten, laut einer Aussendung des Bayerischen Roten Kreuz unter anderem mehrere explosive Pressluftflaschen kühlen und aus dem brennenden Gebäude bergen.

Ein 54 und 56 Jahre altes Ehepaar sowie ein 20-jähriger Feuerwehrmann zogen sich zum Teil schwere Rauchgasvergiftungen zu; die Bewohnerin und der Feuerwehrmann mussten nach medizinischer Erstversorgung durch das Rote Kreuz ins Kreiskrankenhaus Bad Reichenhall eingeliefert werden.

Als gegen 20 Uhr die ersten Notrufe bei der Polizei eingingen, schickte die BRK-Rettungsleitstelle die Feuerwehr Bad Reichenhall mit den Löschzügen Karlstein und Marzoll, die BRK-Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Bad Reichenhall, zwei weitere Rettungswagen, den Einsatzleiter Rettungsdienst und einen Notarzt in die Karlsteiner Staufenstraße. Noch bei der ersten Lageerkundung wurden mehrere Taucher-Pressluftflaschen sowie ein Gerät zum Befüllen der Flaschen im brennenden Haus vorgefunden; den Atemschutzträgern gelang es, die Flaschen zu kühlen und ins Freie zu bergen, bevor sie explodieren konnten.

Mit mehreren Strahlrohren verhinderten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude. Der Anbau brannte nach Angaben der Polizei aber komplett aus; auch die Tauchschule sowie das Wohnhaus wurden stark durch die Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache hat die Kriminalpolizei Traunstein aufgenommen.

Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr, ein Notarzt und 20 BRK-Helfer, 18 THW-Mitarbeiter sowie mehrere Polizeibeamte waren bis zum frühen Mittwochmorgen für die Nachlöscharbeiten und zur Brandermittlung vor Ort. Helfer des Roten Kreuzes verteilten heißen Tee und Wurstsemmeln an die Einsatzkräfte und sicherten die zum Teil gefährlichen Lösch- und Bergearbeiten mit einer Sanitätsabstellung ab.

 

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