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Name: Jürgen Schenker
E-Mail-Adresse: juergens@diveasia.com
Homepage: http://www.diveasia.com/tauchen/
Zeit: 11.06.2005 um 09:28

Mitteilung: Hallo liebe Freunde,
 
inzwischen sind bereit über fünf Monate vergangen, seitdem der Tsunami viele Teile Asiens zerstört hat.
Vergessen werden wir diesen schrecklichen Tag nie.
Am Sonntag dem 29.05. konnten wir die letzten Spendengelder übergeben und unsere Aktion erfolgreich abschließen.
 
Wir haben euch allen zu danken! Es war für uns alle eine völlig neue Erfahrung hier vor Ort direkt helfen zu können. Ich möchte mich mit diesem Abschlussbericht einmal persönlich bei allen bedanken. Beginnen möchte ich Gabi & Wilfried Strauch, die uns eigentlich den Anstoß gegeben haben, sowie bei Andreas Schenker und Georg Türk.

Großes Dankeschön an Georg, der nicht nur das Sammeln der Gelder organisiert, sondern auch für die ganzen Transfers und die Weiterleitung der neuesten Infos gesorgt hat, an Andreas, der als alter Freunde Thailands nicht nur selbst gespendet, sondern in seiner Abteilung eine Aktion gestartet hat. Mit einem unglaublichen Elan haben sich Gabi und Wilfried vom Tauchernabel der Welt, Bad Reichenhall, um Spenden bemüht.
 
Wir haben eure Spenden in Form von Hilfsmitteln und Geldern direkt an betroffene Personen und Gruppen verteilt. Wie viele wissen, sind wir bereits am neuntem Januar mit mehreren Pick-Up Trucks, gefüllt mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Werkzeugen, Baustoffe, Babynahrung und Kinderspielzeug, nach Baan Nam Keam gefahren, um dort die Leute in einem Fischerdorf mit dem Nötigsten zu versorgen.

Ende Februar haben wir die Grundschule am Kamala Strand hier auf Phuket besucht und mit Schreibutensilien reichlich unterstützt.
 
Mitte März sind wir ein weiteres Mal in die Gegend von Baan Nam Keam gefahren. Dort hatten wir ein Camp and der Hauptstrasse nach Ranong besucht.
Viele Menschen leben in dieser Region ausschließlich vom Fischfang.
Es war unglaublich, das Ausmaß in diesem Flüchtlingslager zu sehen. So wurden Großteile der Spendengelder dort gezielt verwendet, um den Menschen zu helfen, ansatzweise ihre Existenz wie z.B. Fischerboote wenigstens teilweise wieder aufzubauen.

Das letzte Geld wurde vergangenen Sonntag am 29.05. als Spende auf zwei Kindercamps, die von World Vision geleitet werden, verteilt.
 
Im Nachhinein kann man sagen, dass Thailand im Vergleich zu anderen Ländern in Asien bei dem Tsunami glimpflich davon gekommen ist. In den vergangenen Monaten wurde in Thailand erhebliche Aufräumarbeit an den betroffenen Küstenstreifen geleistet. In vielen Orten ist der Alltag wieder eingekehrt, und viele betroffene Menschen führen aufgrund der großen Spendenbereitschaft bereits wieder ein normales Leben. An vielen Stellen ist es kaum noch zu bemerken was passiert ist, an anderen Stellen wird es wohl noch ein paar Jahre dauern, um alles wieder aufzubauen. Die meisten Menschen hier in Thailand schauen trotz allem wieder positiv in die Zukunft.
 
Es ist schön, dass ihr so viel dazu beigetragen habt, dass so vielen Menschen hier in ihrer Notsituation geholfen werden konnte.
 
Vielen Dank für Eure Unterstützung und viele liebe Grüße aus Thailand
 
Jürgen und Familie
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Name: Johannes
E-Mail-Adresse: hochmoos@aon.at
Homepage: http://www.hochmoos.at
Zeit: 14.05.2005 um 21:23

Mitteilung: Hallo Wilfried und Gabi!

Wollte mich nur noch einmal für denn TOLLEN PREIS bedanken denn Ihr mir für meine Ausrüstung gemacht habt!
Obwohl ich fast noch nie Tauchen war finde ich meine Ausbildung und die Leute einfach SUPER!
Ich schlaf schon fast in meiner Ausrüstung weil mir dieser Sport so gefällt!
Dank Blue-Ring-Octopus werde ich noch viele viele viele Tauchgänge machen und meine Ausbildung erweitern!!!
Allzeit 100 bar und see you underwater

Johannes;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
Name: Max Christoph
E-Mail-Adresse: clonnike@web.de
Homepage: Keine Homepage
Zeit: 04.05.2005 um 21:57

Mitteilung: Hallo,
ich tauche seit 1977 und seit dieser Zeit sind die Tauchmöglichkeiten in unserem Bereich immer weniger geworden. Langbürgner See, Weitsee und der Hintersee lebt nur noch in unseren Erinnerungen. Jetzt ist es also auch mit dem Thumsee aus.

Was ist zu tun?? Nun, einmal wie es der Wilfried geschrieben hat, Ruhe bewahren und abwarten. Zum Anderen aber auch versuchen, mit dem See-Eigentümer ins Gespräch zu kommen. Und dies alle, die bisher am Thumsee eine Tauchmöglichkeit hatten.

Im Gegensatz zum Eintrag von Frau Hoffmann und anderen sollten wir allerdings nicht mit einem Tauchtourismus werben, nein, WIR wollen am Thumsee tauchen! Damals am Hintersee haben vor allem die auswärtigen Tauchgruppen (viele aus München) dem Tauchen den Garaus gemacht. Ebenso war ich schon immer gegen Veröffentlichungen in Tauchzeitschriften, denn auch dies lockt natürlich auswärtige Taucher an.

Versuchen wir doch alle, dem Eigentümer und dem LRA zu erklären, daß WIR ortsansässigen Taucher weiterhin unsere Freude am Thumsee hätten. Dem Eigentümer ist es sicher lieber, wenn er weiß, welche Leute sich am See tummeln.

Ich hoffe für uns alle, daß die handelnden Personen Erfolg haben.;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
Name: Birgit Hoffmann
E-Mail-Adresse: hoffmannbgl@gmx.de
Homepage: Keine Homepage
Zeit: 19.04.2005 um 21:52

Mitteilung: Hallo Wilfried, hallo Gabi,

werde folgende Mail auch Richtung Stadt senden:


Tauchen im Thumsee

Mir ist es ein Rätsel, warum der Thumsee für Taucher gesperrt werden soll. Hier kann es sich doch nur um ein Mißverständnis handeln.

Ich tauche jetzt schon seit über 10 Jahren, die letzten paar davon auch im Thumsee. Taucher achten normalerweise die Natur, zerstören nichts sondern legen verstärkt Wert auf Erhaltung - da man ja noch viele Jahre in diesem schönen Gewässer tauchen möchte.
Auch konnte ich nicht feststellen, dass wir irgendwelche Leute stören - ich kann eigentlich nur berichten, dass wir vielen Neugierigen über die Schönheiten des Tauchens und des Thumsees Auskunft geben konnten (z.B. Krebse, Hechte...)

Diese Jahr wollte uns ein befreundeter Tauchclub aus Hessen besuchen, da unsere Berichte sie doch auch angelockt haben. Auch hier kann ich nur meinen Vor"schreibern" rechtgeben, sollen wir auf die österreichischen Seen ausweichen, ich würde es schade finden?!?!

Die Region verliert einen touristischen Anziehungspunkt, den man bei dem boomenden Tauchsport nicht unterschätzen sollte.

Also - liebe Stadt Bad Reichenhall, lieber Seebesitzer - überdenken Sie doch nochmals Ihre Entscheidung.
Gönnen Sie uns leidenschaftlichen Tauchsportlern noch ein paar schöne Stunden in Ihrem Gewässer.
Wir werdens Ihnen danken, indem wir auch weiterhin den Unrat entfernen, den wir finden und selbstverständlich - wie bisher auch - unsere Tauchgebühren bezahlen.
Birgit


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Name: Lisa & Christian
E-Mail-Adresse: c.saboth@t-online.de
Homepage: Keine Homepage
Zeit: 15.04.2005 um 21:23

Mitteilung: Hai, ihr Strauchens,

wiederum stellten wir mit Entsetzen fest, dass Bad Reichenhall alles daransetzt das Durchschnittsalter der Bürger und Besucher zu erhöhen.
Nach der Lachnummer bezügl.Golfplatz ist nun der Tauchsport fällig.
Wir glauben das der Tauchclub Thumsee sowie der BRO auch über die Region hinaus gute Werbeträger für die Stadt Reichenhall sowie für den beliebten Thumsee sind ( bzw. waren ).
Man bedenke dass die Reinigung vom Thumsee jährlich vom Blue-Ring-Octopus organisiert wurde um den See sauber zu halten.
Wir bedauern diese Entscheidung der Stadt Bad Reichenhall bzw. des Landratsamtes
sehr und wünschen Euch trotz allem, allzeit gut Luft!!!!!!
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Name: Manuela & Christian
E-Mail-Adresse: melchen@salzburg.co.at
Homepage: Keine Homepage
Zeit: 15.04.2005 um 10:46

Mitteilung: hallo,
mit großer enttäuschung mussten wir vom tauchverbot im thumsee erfahren.
 
nun, ich wüsste nicht, dass wir taucher schaden anrichten, oder irgendwie störend auffallen, dass wir irgendwelche negativen spuren hinterlassen,...
ich weiß nur dass keine "sportgruppe" so auf die (sauber)(er)haltung und den schutz ihres "mediums" erpicht ist wie taucher -
von einer taucherlaubnis im thumsee würden nicht nur wir (taucher) profitieren sondern auch:
 
umwelt (man denke an die vielen schutzprojekte - das einzige was wir taucher brauchen ist sauberes wasser - im vergleich zu anderen sportarten eigentlich bescheiden)
tourismus (tauchurlaube boomen und so ein trip mit tauchkurs nach bad reichenhall klingt ja wohl sehr reizvoll)
gastronomie (wir taucher sind immer hungrig)
handel/wirtschaft (wir taucher brauchen immer etwas und zwar vor ort - also reichenhall)
tauchbasis (wie gefällt es wohl dem schneider wenn man ihm die schere nimmt?)
 
und natürlich seebesitzer: wir waren immer gerne bereit die gebühren zu bezahlen und ehrlich wir würden uns freuen dies in zukunft wieder zu tun!!!
 
bitte überdenken Sie Ihre enscheidung noch einmal,
 
mit lieben grüßen
mela und christian aus österreich;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
Name: Peter Kranz
E-Mail-Adresse: peter.ksl@t-online.de
Homepage: Keine Homepage
Zeit: 14.04.2005 um 23:32

Mitteilung: Hallo Gabi und Wilfried,
hier ist die Kopie von meiner Mail an die Stadt Bad Reichenhall.
Ich hoffe, dass ich damit ein bisschen helfen konnte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte mich zum Thema "Tauchverbot am Thumsee" äusern.
Seit ein paar Jahren kommen wir mit einer Gruppe zu Ausbildungs- & Spasszwecken nach Bad Reichenhall in den Thumsee. Wir haben uns immer auf spannende Tauchgänge und faszinierende Natur gefreut. Leider hat uns jetzt die Nachricht erreicht, dass Tauchen in Thumsee nicht mehr möglich ist. Darüber sind viele traurig, aber, da meine Freunde und Schüler nicht auf Tauchen verzichten möchten, müssen wir dieses Jahr nach Österreich fahren. Ich bin sicher, dass viele Taucher dasselbe machen werden.
Jetzt ist die Frage: Wer gewinnt davon? Viele Tachcenter in der Region werden vielleicht Verluste machen, da sie nicht mehr Ausbildung im Freiwasser in ihrer Nähe anbieten können. Menschen, die früher zum Tauchen oft für mehrere Tage gekommen sind, werden auch andere Ziele suchen.
Ich möchte auch betonen, dass man den See vor Tauchern nicht "schützen" braucht. Jeder, der sich mit dem Thema Tauchen befasst, weiss, dass der Schutz von Unterwasserwelt ein wichtiger Teil der Ausbildung ist. Man lernt, dass man Flora und Fauna nur beobachten, und keine Störungen verursachen darf. Jeder, der mit dem Tauchen anfängt, entdeckt für sich eine neue wunderbare Welt und hat bestimmt nicht vor, diese Welt zu zerstören oder der zu schaden.
Wir hoffen, dass Beiträge von vielen Tauchfreuden doch etwas an der Entscheidung ändern können.

Mit freundlichen Grüssen

Peter Kranz;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
Name: Florian Kraus
E-Mail-Adresse: anflok@web.de
Homepage: Keine Homepage
Zeit: 14.04.2005 um 20:29

Mitteilung: Liebe Gaby und Wilfried,
hiermit sende ich Euch mein Schreiben das ich an alle verantwortlichen Stellen
gesendet habe. Ja nicht aufgeben! Wir brauchen den See!

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Sorge mußte ich unlängst
in Erfahrung bringen, daß der Thumsee
für den Tauchsport gesperrt ist.
Eine Maßnahme die angesichts
stagnierender Gästezahlen in unserer
Region große Rätsel aufgibt.
Will man den unser Reichenhall für
Gäste und Einheimische
uninteressanter machen und
darüberhinaus dieses „Geschäft“ auch
noch nach Österreich verlagern ?
Ich bin selbst Sporttaucher und
habe mich wie viele andere auch
an z.B.Reinigungsaktionen am
See beteiligt d.h. das Wohl des
Sees liegt uns am Herzen .
Wir wollen uns an dieser
wunderbaren heimischen Natur
erfreuen und nichts liegt uns ferner
als ihr zu schaden.

Ich bitte Sie diese Gedanken
zur Kenntnis zu nehmen und
Bei evtl. weiteren Überlegungen
zu diesem Thema mitein-
zu beziehen
Mit freundlichen Grüßen.
Florian Kraus
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Name: Peter
E-Mail-Adresse: Peter@H2O-divepoint.com
Homepage: http://www.H2O-Divepoint.de
Zeit: 14.04.2005 um 17:13

Mitteilung: Hallo Gabi und Wilfried!

das Tauchverbot am Thumsee ist sicherlich ein gutes Beispiel für die Möglichkeit der Rechtsbeugung einzelner Personen in der Kommunalpolitik.

Die Gesetzesgrundlage welche das Tauchen in Bayerischen Gewässern verbietet kann jedoch durch die Landratsämter beeinflusst werden.
Per Allgemeinverfügung kann das Tauchen auch am Thumsee sichergestellt werden. Wichtig ist dass die entsprechenden Ämter auch den wirtschaftlichen Aspekt berücksichtigen.

Auch wir nutzen einen See in Bayern, den Silbersee in den wir, Dank einer Allgemeinverfügung rein können.

Ich wünsche Euch viel Erfolg, hoffentlich könnt Ihr bald wieder im Thumsee tauchen!!

Liebe Grüße, Peter

 

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Name: Robert Wehweck
E-Mail-Adresse: robert.wehweck@freenet.de
Homepage: Keine Homepage
Zeit: 14.04.2005 um 09:00

Mitteilung: Folgende eMail ging am 14.04. an die Stadtverwaltung Bad Reichenhall:

Sehr geehrte Damen und Herren

vor kurzem „musste“ ich erfahren, dass für den Thumsee ein Tauchverbot ausgesprochen wurde. Was mir noch niemand so richtig beantworten konnte, ist die Frage „WARUM ???“. Sicherlich ist mir bewusst, dass sich der Thumsee in Privatbesitz befindet und es deshalb einzig und allein beim Besitzer des Sees liegt, das Tauchen zu gestatten, zu dulden, oder was auch immer.... aber warum dieser Sinneswandel nach all den schönen Jahren ? Mir fallen dabei eigentlich nicht viele Gründe ein, die dieses Vorgehen nachvollziehbar machen. Da wäre als erster Aspekt der Naturschutz. Taucher verunreinigen weder den See, noch halten wir uns in den Naturschutzzonen des Sees auf. Im Gegenteil: Bei jedem Tauchgang werden „verlorene“ Gegenstände (und das reicht von Brillen über Bierflaschen, Plastiktüten etc.) von den Tauchern aufgesammelt und aus dem See entfernt. Denken Sie nur an die jährliche Thumseereinigung, die vom Tauchcenter „Blue-Ring-Octopus“ durchgeführt wurde (und die Stadt Reichenhall weiß, wie viel Müll dabei ans Tageslicht befördert wurde, schließlich wurde der Müll von der Stadt entsorgt !). Wir respektieren die Unterwasserwelt, haben sogar ein weltweit anerkanntes Naturprojekt, dass sich ausschließlich um die Belange der Umwelt kümmert.... Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass sich beispielsweise Spaziergänger oder Gäste des Seewirtes durch die Taucher belästigt fühlen.... Im Gegenteil: Immer wenn wir zum Tauchen gehen, interessieren sich die Leute für das, „was wir da machen“. Ich könnte es ja verstehen, wenn die Idylle am See durch starken Lärm (z.B. durch Herumgrölen oder Flaschenfüllen mit Kompressoren)  gestört werden würde, dies ist jedoch sicher nicht der Fall (Flaschenfüllen ist ohnehin nicht erlaubt – dazu haben wir ja in Karlstein das Tauchcenter ! – und sie werden hier auch keinen Anlass zu Beanstandung haben !). Bisher hat sich bei mir zumindest noch niemand beschwert.... Was kann es also sonst noch sein, dass den Seebesitzer dazu bewegt, so zu handeln ??? Ich weiß es nicht.... Seit meinen Tauchanfängen im Jahr 1996 habe ich mich oft und gerne am Thumsee aufgehalten. Diese Idylle und die Möglichkeit, sich nach dem Tauchen auf der Terrasse des Seewirts zu entspannen führt mich immer wieder nach Bad Reichenhall. Im Jahr 2003 habe ich mich dazu entschlossen, mein Hobby zum Beruf auszubauen und habe mich daraufhin zum Tauchlehrer ausbilden lassen. Und was liegt näher, als dieses Angebot wiederum in Ihrer Stadt wahrzunehmen. In der Folge bin ich auch mit Tauchschülern immer wieder gerne im Thumsee gewesen. Ich hatte Schüler, die für ein Wochenende aus Garmisch-Partenkirchen nach Bad Reichenhall angereist sind, weil Ihnen die Gegend und die Möglichkeiten hier so gut gefallen haben. Auch während meiner Ausbildung zum Tauchlehrer hatte ich „Mitstreiter“, die eine Anfahrt – verbunden mit einem 14-tägigen Aufenthalt – von Nürnberg und aus Villach (Kärnten) nicht gescheut haben, um „bei uns“ die Ausbildung zu absolvieren... und das mag was heißen ! Dabei will ich jedoch ausdrücklich betonen, dass am Thumsee seit Jahren nicht der sog. „Tauchtourismus“, wie an vielen populären österreichischen Seen, eingesetzt hat. Abgesehen davon, dass ich nach meiner kostenintensiven Ausbildung nach nur zwei-jähriger Tätigkeit als Tauchlehrer nun in der Ausübung meiner Tätigkeit durch das ausgesprochene Tauchverbot stark eingeschränkt wäre, ist es jedoch in erster Linie schade, dass man einen schönen, entspannenden und ruhigen Sport (nach der Arbeit zum „Abschalten“ in den „heimischen“ See) nicht mehr ausüben darf. Was bleibt einem letztendlich übrig, als künftig die Aktivitäten ins benachbarte Ausland zu verlagern ??? Und somit wandert wieder ein kleines Stück Kaufkraft von Deutschland nach Österreich.....

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